Massagen

reactive Massagen – bewirken Wunder

Klopfen, Ziehen, Drücken, Streichen – wenige Handgriffe genügen, und Sie fühlen sich entspannt. Durch das Massieren wird die Durchblutung gesteigert, Blutdruck und Pulsfrequenz sinken. Schmerzen werden gelindert.

Die heilende Wirkung der Massage, welche sich der Mensch seit Jahrtausenden zunutze macht, wird von mir als Physiotherapeut ebenso zur Behandlung Ihrer Beschwerden angewendet. Ich beherrsche die Griffe und Techniken, wie sie im Rahmen der klassischen medizinischen Massage oder der (kräftigeren) Sportmasse eingesetzt werden.

Nach einem anstrengenden Training ist die Massage eine einzige Wohltat für Körper und Seele. Eine Massage löst Verspannungen, regt den Stoffwechsel an und fördert die Durchblutung. Sie steigert den Energiepegel und vertreibt Stress.

Aus der Forschung ist ausserdem bekannt, dass sanfte Berührungen zu einer Ausschüttung des sogenannten Kuschelhormons (Oxytocin) führen. Bereits nach einer kurzen Behandlung fühlt sich der Empfänger geborgen und glücklich.

Unterstützt wird die Wirkung durch eine ruhige und entspannte Atmosphäre, in der Sie den Alltag hinter sich lassen können

Informieren Sie sich bei mir über das Angebot. Gerne beraten ich Sie persönlich und finde mit Ihnen heraus, welche Massage Ihre Bedürfnisse am besten abdeckt.

 

Gönnen Sie sich etwas ganz Besonderes…

Tarife

  • 30 Minuten:   65 Franken
  • 60 Minuten: 120 Franken

Im Rahmen einer Zusatzversicherung übernehmen die Krankenkassen die Kosten einer Massage voll oder zum Teil. Bitte erkundigen Sie sich vor der Behandlung bei Ihrer Versicherung.

Sportmassage

Für Spitzenathleten ist der persönliche Masseur ein ständiger Begleiter, der mit seinen Sportmassagen in allen Phasen zum Erfolg beiträgt:

  • In der Vorbereitung erhöht die Sportmassage die Effektivität des Trainings indem sie
    die Durchblutung  fördert. Ausserdem entfaltet sie auf mentaler eine nicht zu
    unterschätzende Wirkung.
  • Unmittelbar vor und während dem Wettkampf dient sie der Lockerung der Muskulatur
    und Bänder. Mit speziellen Dehnungsgriffen können Krämpfe verhindert werden.
  • Nach dem Wettkampf hilft eine lockernde Sportmassage bei der Regeneration und
    der Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit.
Die Techniken, die in der Sportmassage verwendet werden, stammen überwiegend aus
der
klassischen Massage. Weil Athleten in der Regel robuster sind, wird die
Sportmassage entsprechend kräftiger durchgeführt.

Die individuellen Anforderungen des Sportlers und sportartspezifische Besonderheiten
fliessen in die Behandlung mit ein. Ein guter Masseur erkennt und beseitigt
leistungs-mindernde Zustände
im Körper des Empfängers.

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Medizinische Massage

Bestimmt haben Sie es auch schon erlebt: Nach langen Tagen vor dem Bildschirm oder zähen Stunden im Auto fühlen sich Schulter- und Nackenmuskelnverspannt an, manch-
mal strahlen die Schmerzen bis in den Kopf aus – und mit der Zeit können sie gar chronisch werden. Das muss nicht sein!

Geschulte Hände schaffen mit sanftem Druck Abhilfe: Eine Medizinische Massage lockert die verhärteten Muskeln, fördert die Durchblutung, regt den Stoffwechsel an, mildert den Schmerz, löst Verklebungen zwischen den Gewebeschichten, aktiviert die Selbstheilungskräfte, entstaut Ödeme – und macht glücklich.

Ja, tatsächlich. Denn bei der Klassischen Massage werden Endorphine ausgeschüttet, die sogenannten Glückshormone. Diese stärkendas Immunsystem, bauen Stress und Schmerz ab und reduzieren die Bildung neuer Stresshormone. Eine Ganzkörper- oder Teilmassage bedeutet deshalb nicht nur eine Wohltat bei Verspannungen und chronischen Schmerzen, sie gilt auch als ideale Prävention.

Bereits wenn der Massageprofi zu Beginn die oberen Hautschichten mit leichtem Druck gegeneinander schiebt, erwärmt sich der Körper und wird besser durchblutet. Durch das professionelle Kneten normalisiert sich die Muskelspannung, bei kreisenden Bewegungen werden die tieferen Verhärtungen mit den Fingerspitzen gelöst.

Dehnt die Masseurin zum Beispiel einen Muskel, so bedeutet das für den Körper einen Reiz. Die Folgen: Die Spannung lässt nach, der Muskel lockert sich, der Stoffwechsel und die Selbstheilungskräfte werden angeregt, Schadstoffe ausgeleitet, die betroffene Region mit Nährstoffen versorgt.

Die Klassische Massage wirkt auch zuverlässig bei Kopfschmerzen, Reizdarm, Erschöpfungssyndromen, Stauungen im Gewebe (Ödeme), Verklebungen, Narben und sogar Bronchitis – durch Klopfmassage löst sich der Schleim.
Jede Medizinische Massage beginnt mit dem Ausstreichen: Dabei streicht die Masseurin oder der Masseur mit den ganzen Handflächen über die Haut – jeweils von aussen nach innen. Es ist ein «Warum-up» für Haut, Unterhaut, Gewebe und Muskulatur. Anschliessend folgt das Massieren des Körpers oder eines Bereichs. Geschulte Massagefachleute haben dafür ein breites Repertoire an Griffen: Je nach Beschwerden dehnen, klopfen, kreisen, kneten oder ziehen sie mit sanftem oder stärkerem Druck.

Das ist in den meisten Fällen angenehm und entspannend, bei überempfindlichen Stellen kann es kurz schmerzen. Manchmal macht sich die Massage noch am nächsten Tag bemerkbar – ein gutes Zeichen. Der Körper hat seine Selbstheilungskräfte aktiviert, Muskeln und Gewebe «arbeiten».

Die Medizinische Massage gilt als ältestes Heilmittel der Welt und als «Königin der Physikalischen Therapie»: Die beliebte Behandlungsmethode ist wohl so alt wie die Menschheit selber. In China etwa gehen gesicherte schriftliche Quellen aufs Jahr 2600 vor Christus zurück.

Der griechische Arzt Hippokrates (460–370 vor Christus) brachte die Massage nach Europa und hielt seine Erkenntnisse fest: «Ein Arzt sollte in vielerlei Hinsicht erfahren sein, aber ganz gewiss im Reiben. Denn Reiben kann ein lockeres Gelenk zusammenhalten und ein verkrampftes wieder lösen.» Heute ist die Massage nicht mehr Arztsache – längst haben ausgebildete Massagefachleute und Physiotherapeuten die Behandlung übernommen.

Die positive Wirkung einer professionell durchgeführten Klassischen Massage auf Körper und Seele wurde auf allen Kontinenten ausgiebig erforscht – sie gilt als unbestritten. Bereits seit Anfang des 19. Jahrhunderts anerkennt die Schulmedizin die Massage als Behandlungsmethode. Das ist dem schwedischen Gymnastiklehrer Per Henrik Ling zu verdanken – seine Überzeugungskraft führte zum Ziel.

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Klassische Massagen

Die bekannte, klassische Massage wirkt bei Muskelverspannungen, Verhärtungen, Kopfschmerzen, Reizdarm oder Erschöpfungssyndromen. Durch gekonnte, unterschiedlich starke Handgriffe der Masseurin werden Haut, Unterhaut und Muskulatur gezielt angesprochen. Die klassische Massage kann als Teil- oder Ganzkörpermassage angewendet werden.

Die klassische Massage ist keine Pflichtleistung der Krankenkasse. Viele Kassen übernehmen dennoch einen Teil der Kosten. Bitte klären Sie die Kostenübernahme vor der Behandlung mit Ihrer Krankenkasse (Zusatzversicherung) ab.
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