Physiotherapie

reactive Physiotherapie Abderhalden
das gesamte Spektrum um Ihre Lebensqualität zu steigern

Physiotherapie (aus dem griechischen phýsis – „Natur“) ist ein Überbegriff für verschiedene Therapie-Methoden zur Behandlung von Gesundheitsstörungen, insbesondere von Beschwerden des Bewegungsapparates.

Zusammen mit Medizin und Pflege bildet sie die drei Säulen der Schulmedizin. Die Physiotherapie richtet sich an verunfallte Patienten und Menschen mit akuten oder chronischen Erkrankungen, Behinderte und Gesunde. Die Physiotherapie ist bei vielen Beschwerden eine Alternative oder sinnvolle Ergänzung zur operativen oder medikamentösen Behandlung.

Gemeinsam haben die physiotherapeutischen Methoden, dass sie nicht invasiv sind, sondern rein äusserlich auf Gewebe, Muskeln, Sehnen und Gelenke einwirken. Man kann die verschiedenen Behandlungsarten in aktive und passive Methoden unterteilen.

Beim aktiven Teil, der Bewegungstherapie, trainiert der Patient unter Anleitung des Physiotherapeuten mit gezielter Belastung seinen Schmerz weg. Eine Vielzahl von Studien belegen, dass mit aktiver Therapie häufig die besten und nachhaltigsten Resultate erzielt werden. 

Bei der sogenannt passiven Physiotherapie werden physikalische Reize eingesetzt: Wärme und Kälte, Strom und (Ultra-)Schallwellen, vor allem aber die Hände des Physiotherapeuten, der mit gezielten Griffen Schmerzen löst und Fehlhaltungen korrigiertWir legen besonderten Wert auf die Kombination von aktiven und passiven Therapieformen: Training mit individuell dosierter Belastung, dann klassische therapeutische Handgriffe und technische Hilfsmittel. Lesen Sie hier mehr über einzelne Behandlungen, die ich mit reactive Phyisiotherapie Abderhalden anbiete.

Tarife

Auf ärztliche Verordnung hin wird die Physiotherapie von der Grundversicherung bezahlt.

Tarif ohne Verordnung:
· 25 Minuten:  65 Franken
· 50 Minuten: 120 Franken

Verordnungen:
Physiotherapie-Verordnung (PDF)
Physiotherapie-Verordnung (Doc)

WAS IST PHYSIOTHERAPIE

Fälschlicherweise wird Physiotherapie oft mit Schmerzen in Verbindung gebracht. Die Aufgabe und das Ziel der Physiotherapie ist jedoch, Ihnen zu helfen und dafür zu sorgen, dass Sie sich wieder leistungsfähiger und belastbarer fühlen. Somit soll Ihre Lebensqualität in Alltag und Freizeit gesteigert werden. Dies gilt sowohl für Patienten nach einem Unfall oder mit akuten oder chronischen Erkrankungen, sowie auch für Personen mit einer Behinderung. Physiotherapie lässt sich jedoch auch bei bester Gesundheit zum Erhalt der „Work Life Balance“ einsetzen und dient somit dem Wohlbefinden und der verbesserten Leistungsfähigkeit des Körpers.

DIE PHYSIOTHERAPIE BEGLEITET SIE DURCHS LEBEN
Die Physiotherapie ist in sämtlichen Alters- und Aktivitätskategorien von Bedeutung. Sie reicht von der Behandlung von lokalen Muskel- und Gelenkschmerzen über akute und chronische Beschwerden, bis hin zur Rehabilitation nach komplizierten Knochenbrüchen oder muskulären Verletzungen. So kann die Physiotherapie dem Marathonläufer helfen, mit einem Lächeln im Gesicht durchs Ziel zu laufen, Büroangestellten ermöglichen,  beschwerdefrei zu sitzen, Bauarbeitern zu uneingeschränktem Heben verhelfen, Kinder bei der effizienteren Genesung nach Knochenbrüchen unterstützen oder sie ermöglicht Ihnen ganz simpel die kleinen Bewegungen, die grosse Freude auslösen, wie zum Beispiel das Spielen mit Kindern und Enkelkindern.

ABLAUF EINER ERFOLGREICHEN PHYSIOTHERAPIE
Um ihren Ansprüchen gerecht zu werden, muss ich Ihre Geschichte kennen. Die Fragen gehen über das  „Wie sind Sie zu uns gekommen?“ und „Was sind Ihre Ziele?“ hinaus. Ein ausführliches Gespräch unter vier Augen hilft mir, Ihnen zu helfen und Ihren Zielen und Erwartungen gerecht zu werden. Um die physischen Beschwerden zu bestimmen werden neuartige Untersuchungen und spezifische Tests zu Beweglichkeit, Kraft, Gleichgewicht und funktionellen Einschränkungen durch mich als Experten durchgeführt. Dies ist wichtig um gemeinsam Ihre Ziele zu definieren und Ihnen einen individuellen Therapieplan zu erstellen.

WIE ERREICHEN SIE IHR ZIEL?
Nach der Frage nach dem WIESO, WAS, WESHALB, WIEVIEL und der gemeinsamen Zielformulierung starte ich mit der Therapie.

Die Therapie kann individuell mit passiven oder aktiven Massnahmen erfolgen. Manuelle Therapie, Massagen und Kraft- oder Gleichgewichtsübungen gehören unter anderem zu der Auswahl an Therapiemöglichkeiten. Wir klären Sie über jeden Schritt auf und geben Ihnen Tipps und Tricks, welche Übungen leicht in den Alltag eingebaut werden können, immer mit dem Ziel der positiven Behandlungsprogression. Das Erreichen des gemeinsamen Ziels ist mit viel Arbeit verbunden. Dabei helfen wir Ihnen so gut wie möglich und stehen Ihnen zu jeder Zeit beratend zur Seite.

Ihr Physiotherapeut wird Sie nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen behandeln um Sie auf Ihrem individuellen Weg optimal zu begleiten. Dies alles unterliegt dem Ziel, Ihre Belastbarkeit zu steigern. Eine wichtige Phase wird daher die funktionsorientierte Therapie mit schrittweisem Belastungsaufbau sein.

Kurz gesagt: Mein Ziel ist die Steigerung Ihrer Lebensqualität.

 

Was bedeutet das Optimum an Qualität?
Die optimale und zielorientierte Betreuung, sowie auch die qualitativ hochwertigen Behandlungsangebote stehen bei mir an erster Stelle.

Meine Praxis verfügt daher über qualitative und moderne Infrastruktur sowie ein breites Therapie- und Trainingsangebot. Die persönliche Betreuung  wird durch mich als Experten sichergestellt.

Ebenfalls sehr wichtig zur Qualitätssicherung sind die Behandlungsrichtlinien. Diese stützen sich auf den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Ich werde Ihnen zu Beginn ihrer Therapie aufzeigen können was sie erwartet, wie viele Wochen Ihre Rehabilitation oder das Training in Anspruch nehmen. Während dem Verlauf der Therapie werden, anhand von standardisierten Messinstrumenten und qualitativen Ermittlungen, die Fortschritte ermittelt, um eine optimale Basis zur Kommunikation und Abstimmung mit Ärzten und Versicherungen sicher zustellen.

 

Allgemein Formulierte Ziele der Physiotherapie

  • Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung der Gesundheit generell
  • Schmerzlinderung über die Regulation der Muskelspannung, Beseitigung von Funktionsstörungen, Verbesserung der Beweglichkeit und Gelenksmobilität, Muskelaufbau, (z.B. bei Rückenbeschwerden, einseitigen Alltagsbelastungen oder Abnutzungserscheinungen)
  • Aktive Unterstützung bei der Wiedererlangung und Verbesserung der Koordination von Bewegungsabläufen
  • Schulung der Sensomotorik über Optimierung des Zusammenspiels von Sinneswahrnehmungen, Gleichgewicht und Bewegung
  • Verbesserung der Herz-Kreislaufsystem und Organfunktionen über Ausdauersteigerung und Atemregulation
  • Erarbeiten von Kompensationsmöglichkeit bei bleibender Behinderung oder Erkrankung
  • Verbesserung der Lebensqualität in Beruf und Alltag
  • Hilfe zur Selbsthilfe zur Unterstützung des Heilungsprozesses und Vorbeugung erneuter Probleme

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Manuelle Therapie

Die manuelle Therapie beschreibt eine spezifische Vorgehensweise in der Physiotherapie. Gemeint sind nicht nur spezifische manuelle Techniken, sondern vor allem eine strukturierte Herangehensweise (Clinical Reasoning) an das Problem des Patienten sowie eine gezielte Befunderhebung und Behandlung

Mittels manueller Therapie werden Funktionsstörungen am Bewegungsapparat mit Gelenks- und Weichteiltechniken behandelt.

Ein gutes Händchen. Das ist das wichtigste Werkzeug des in Manualtherapie geschulten Physiotherapeuten. Mit der Hand (lateinisch manus) tastet der Therapeut Ihre Gelenke, Muskeln und Sehnen ab. Er erspürt Blockaden und schmerzhafte Verspannungen.

Die Hände sind nicht nur Untersuchungs-, sondern auch Behandlungsinstrument. Mit speziellen Handgriffen versucht der Therapeut, Bewegungseinschränkungen zu lösen und Schmerzen zu lindern. Manchmal knackt es dabei in den Wirbeln und Gelenken. Das tut nicht weh und schadet auch nicht.

Die manuelle Therapie ist eine schmerzlose, schonende Technik. Nur beim sogenannten Manipulieren – dabei geht der Therapeut wie ein Chiropraktor gezielt dorthin, wo es weh tut – können während oder auch nach der Behandlung Schmerzen entstehen. Es ist auch möglich, dass der zuvor bestehende Schmerz zunächst verstärkt wird. Die Intensität der Behandlung wird aber in jedem Fall in Absprache mit dem Patienten festgelegt.

Manuelle Techniken sind in allen Kulturen seit Jahrtausenden bekannt. In der Antike wurden Rückenschmerzen mit mit verschiedenen Griff- und Massagetechniken behandelt. Hippokrates beschrieb Wirbelverschiebungen und gab an, wie diese mit der sogenannten Traktionstechnik einzurenken seien. Im Mittelalter waren unzählige „Knocheneinrenker“ und „Gliedersetzer“ unterwegs – medizinische Laien, die sich um Beschwerden kümmerten, die von den damaligen Ärzten vernachlässigt wurden.

Die heilende Kraft der gezielten Handgriffe geriet in der Neuzeit in Vergessenheit. Im 19. und frühen 20. Jahrhundert aber wurden manuelle Techniken zunächst in den USA, dann auch in Europa wieder populärer. Seit dem Zweiten Weltkrieg setztem immer mehr Orthopäden und Hausärzte auf die manuelle Medizin, die sich dadurch zu einem anerkannten Teil der Medizin entwickelte.

Parallel dazu behaupteten immer mehr alternativ orientierte Heilpraktiker, mit manuellen Techniken allerlei Leiden kurieren zu können, darunter Magen-Darm-Beschwerden, Entwicklungsstörungen und psychische Beschwerden wie zum Beispiel Depressionen. Dass diese Behandlungen wirkten, ist wissenschaftlich alles andere als belegt.
Unsere Therapeuten haben zwar ein gutes Händchen, aber keine Zauberkräfte. Im Rahmen der manuellen Therapie beschränken wir uns deshalb auf die Behandlung von Störungen und Erkrankungen der Wirbelsäule und der Gelenke. Dazu zählen zum Beispiel Rücken- und Nackenschmerzen.

Häufig ist verletztes Gewebe zu Beginn der Therapie nicht belastungsfähig genug, um an den Kraftgeräten arbeiten zu können. Gelenke und Muskeln müssen deshalb zuerst passiv, also durch die Hände des Therapeuten, mobilisiert werden. Die manuelle Therapie ist deshalb Bestandteil vieler physiotherapeutischer Behandlungen.

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MRI-Befund bei Rückenbeschwerden

1 Patientin - 10 MRIs - 10 unterschiedliche...

Sportphysiotherapie

Sportler beanspruchen Muskulatur, Bänder, Gelenke und andere Strukturen stark. Und manchmal leider zu stark. Nach Verletzungen und Operationen können unsere spezialisierten Sportphysiotherapeuten dabei helfen, so schnell wie möglich wieder das ursprüngliche Leistungsvermögen zurückzuerlangen.

Anhand einer Leistungstestung wird der aktuelle Trainingszustand bzw. die Belastbarkeit der verletzten Körperregion ermittelt. Entsprechend werden dann die physiotherapeutischen Massnahmen getroffen damit die gesetzten Ziele zu erreichen. Im Behandlungsverlauf komen vermehrt Sportartenspezifische Übungen und Trainingsmethoden zur Anwendung.

Sportphysiotherapeuten zeichnen sich durch spezifische Kenntnisse der Anatomie und der Biomechanik von Gelenk und Bewegungsabläufen aus, die sie in einer zweijährigen Zusatzausbildung erlernt und durch die Erfahrung in der Praxis vertieft haben. Das Verständnis der Enstehung und Behandlung von Verletzungen kommt nicht nur Spitzenathleten und Hobbysportlern zugute, sondern sämtlichen Patienten, deren Bewegungsapparat im Alltag nicht mehr allen Belastungen standhält.

Die Aufgabe des Sportphysiotherapeuten kann man in vier Gebiete zusammenfassen

  1. Akute Intervention: Sofortige Hilfe auf dem Sportplatz und in der ersten Phase nach der Verletzung beeinflussen den Heilungsverlauf positiv.
  2. Rehabilitation: Am meisten zu tun hat der Sportphysiotherapeut im Rahmen der Rehabilitation nach einer Verletzung oder einer Operation. Neben den klassischen passiven Massnahmen auf der Behandlungsliege spielt die aktive Arbeit im Trainingsraum die wichtigste Rolle, ob ohne oder mit Geräten.
  3. Verletzungsprävention: Verletzungen zu vermeiden sollte eigentlich am Anfang stehen. Leider kommt der Sportphysiotherapeut aber meist erst ins Spiel, wenn der Schaden bereits angerichtet ist. Nach einer Verletzung ist es besonders wichtig, Rückfälle zu verhindern.
  4. Leistungssteigerung: Leistungstests bilden die Grundlage für einen massgeschneiderten, sportartspezifischen Trainingsplan. Mit gezieltem Training (und gezielten Pausen) lassen sich Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination gezielt verbessern. Ziel dieser Phase ist, dass im Alltag oder beim Wiedereinstieg in das sportliche Training wieder alles funktioniert, wie es sollte.

Die Einzelbehandlung durch den Sportphysiotherapeuten geht meist nahtlos in die Medizinische Trainingstherapie (MTT) über, bei welcher der Patient auf Anweisung des Therapeuten selbstständig trainiert.

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Muskelverletzung

Verletzung der hinteren Beinmuskulatur Grund für diese Verletzung...

Dehnen (soll man oder nicht…)

WAS IST DRAN AM DEHNEN (STRETCHING) ? Fakten...

Auswirkung von Dehnen auf die Sprungleistung

Einfluss von statischem Dehnen auf die Sprungleistung Link...

Faszien Distorsions Modell (FDM)

Wie schnell Schmerzen doch für immer verschwinden können

Mit Faszienbehandlungen nach dem Fasziendistorsionsmodell (FDM) können viele schmerzhafte Störungen am Bewegungsapparat beeinflusst werden. Schon nach wenigen Behandlungen kann eine deutliche Beschwerdeverbesserung beobachtet werden. Obwohl einige Techniken während der Behandlung starke Schmerzen hervorrufen können, ist anschliessend eine Verbesserung rasch sicht- und spürbar.

Notfallmediziner und Osteopath Stephen Typaldos (1957–2006) entwickelte ab 1990 diese manuellen Behandlungstechniken, da herkömmliche Behandlungsmethoden versagten. Er machte dabei die Erfahrung, dass sich diverse Gesten und Aussagen der Patienten immer wieder wiederholten. Als Ursache für die Beschwerden vermutete er das Bindegewebe, welches in der Medizin als relativ unbedeutend angesehen wird. Bindegewebe = alles Weisse im Fleisch (Bündel lateinisch Faszia). Hieraus entstanden neuartige Diagnosen und Behandlungsmethoden. Ebenso entstanden aus den prakischen Erfahrungen von Typaldos völlig neue Vorgehensweisen in der Traumatologie (Unfallrehabilitation). Bewegungsapparates.

Der Begriff FDM setzt sich dabei aus 3 Worten zusammen:

Faszien sind bindegewebige Strukturen, die aus Sicht der FDM der Schlüssel in der Diagnostik und Behandlung von körperlichen Beschwerden sind. Die medizinische Wissenschaft unterstützt diesen Ansatz des FDM.

Distorsionen sind Verdrehungen und Verrenkungen. Diese anatomischen Veränderungen der Faszien können zu körperlichen Beschwerden führen.

Als Modell wird das FDM stetig weiterentwickelt. Die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Faszien und des Bindegewebes dokumentieren den Effekt des FDM.

Das Diagnosekonzept basiert auf der Eigenwahrnehmung des Menschen, in dem die Beschreibungen sowie die Körpersprache intensive Beachtung finden. Die klinische Erscheinung und die Anamnese vervollständigen die Diagnose. Die Behandlung erfolgt direkt im Anschluss mit manuellen Handgriffen.

Indikationen:

  • akute Schmerzen durch Verstauchungen, Verrenkungen, Hexenschuss, Sportverletzungen, etc.
  • chronische Schmerzen wie Rückenschmerzen, Schulter- und Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen, etc.
  • Schwächegefühle, Sensibilitätsstörungen

Das FDM ist eine neue Methode zur Schmerztherapie im Bereich des Bewegungsapparates.

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Funktionsorientierte Faszientherapie

Die Lösung: Faszientherapie / Faszientraining

Bei vielen Menschen sind die Faszien (Das Bindegewebe)  verdickt, verklebt und verdreht.  Die Folgen sind häufig: ein unwohles Gefühl, Steifheit und Schmerzen im Körper.

Woran liegt das?
Die Ursachen dafür liegen oft in einem ungesunden Lebensstil: Falsche Belastung und Bewegungsmangel, auch ungesunde Ernährung. Zudem haben Verletzungen (auch nach Operationen) negative Folgen. Auch ständiger Stress wirkt sich ungünstig aus: Emotionale Anspannungen  erhöhen die Körperspannung, dies führt zu steifen Bindegewebsstrukturen.

Die Folgen daraus
Beschwerden, die von „kleinen Zipperlein“ bis zu starken chronischen Schmerzen reichen (häufig im Rücken), außerdem mangelnde Beweglichkeit, oft auch ein Gefühl des Unwohlseins im eigenen Körper.

Die Faszien  sind ein sensibles System. Bei vielen Menschen sind sie verdreht, verklebt und verfilzt; verdickte Faszien klemmen Nerven ein. Häufig ist auch ein verringerter Wassergehalt im Bindegewebe, wodurch die Geschmeidigkeit verloren geht. Ein weiteres Problem ist ein dauerhaft erhöhter faszialer Tonus, d.h. ständige Verspannungen im Bindegewebe.

Durch Faszientherapie lassen sich Faszien lösen. So befreit sie von akuten und chronische Schmerzen und erhöht Beweglichkeit sowie Wohlbefinden im Körper – das führt oft zu einem neuen Gefühl von Vitalität und Leichtigkeit

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Blackroll (Faszienrollen)

Triggerpunkttherapie / Dry Needling

Wenn der Schütze den Abzug (englisch: Trigger) drückt, leidet nicht sein Finger, sondern das von der Kugel getroffene Lebewesen, meterweit entfernt. So ähnlich verhält es sich mit Triggerpunkten im Körper. Triggerpunkte sind Verhärtungen in der Muskulatur, die Schmerzen auslösen, die aber oft an anderen Stellen im Körper zu spüren sind.

Als Quelle von akuten und chronischen Schmerzen werden Triggerpunkte häufig übersehen. Ein geübter Triggerpunkt-Therapeut weiss aber, wo der Auslöser eines bestimmten Schmerzes zu suchen ist. So entstehen zum Beispiel Schmerzen im Kreuz häufig nicht hinten beim Rücken, sondern vorne, beim „Sixpack-Muskel“, dem sogenannten geraden Bauchmuskel.

Als Ursache für Triggerpunkte gelten die fortwährende Überlastung eines Muskels (zum Beispiel durch schlechte Haltung bei monotonen Arbeiten am Computer) oder eine traumatische Überdehnung, etwa durch eine Zerrung. Die dadurch ausgelöste Schwellung im Muskel schränkt die Durchblutung und somit die Sauerstoffzufuhr ein, was zu einer sogenannten Hypoxie, einem lokal begrenzten Sauerstoffmangel, führt.

Die Folge: Die Sarkomere, die kleinsten Kontraktionseinheiten im Muskel, können sich nicht mehr vollständig lösen und verhärten den Muskel. In vielen Fällen lösen sich Triggerpunkte von selbst wieder, in anderen aber kommt es zu spürbaren Schmerzen, im Muskel selbst oder an entfernten Stellen. So sind (bei Schmerzen im Ischiasnerv) bei vermeintlichen Ischias-Schmerzen häufig Triggerpunkte im Bereich des Gesässes verantwortlich.

Die gute Nachricht: Triggerpunkte sind gut therapierbar.
Die schlechte Nachricht: Ohne Schmerzen geht es nicht.

Um den Triggerpunkt zu finden, tastet der Therapeut die Muskeln ab. Er sucht im Muskel gezielt nach dem empfindlichsten Punkt. Ziel ist die Reproduktion des Schmerzes. Der Patient muss den Schmerz spüren, unter dem er leidet.

Bei der klassischen manuellen Triggerpunkttherapie übt der Therapeut starken stumpfen Druck aus. Er setzt dazu die Finger, Ellbogen oder ein spezielles Triggerholz ein. Damit bewirkt er eine lokale Durchblutungssteigerung und somit eine verbesserte Sauerstoffzufuhr, wodurch sich die Muskeln bzw. die Sarkomere wieder lösen können. Im Anschluss streicht er die behandelte Stelle aus und fördert die Beweglichkeit der Muskeln gegeneinander.

Eine alternative zur Triggerpunkttherapie mit den Händen ist das Dry Needling. Dabei sticht der Therapeut mit einer feinen Nadel mitten in den Triggerpunkt. Das Eindringen der Nadel ist kaum spürbar, wohl aber das heftige Zusammenzucken des Muskels, wenn die verhärtete Stelle getroffen wird.

Verschiedene Studien haben gezeigt, dass es keine Rolle spielt, ob mit der Nadel Medikamente injiziert werden oder nicht – es ist der präzise Nadelstich selbst, der die gewünschte Wirkung auslöst. Die verhärtete Muskulatur soll besser durchblutet, Spannung abgebaut werden.

 

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Taping

Erinnern Sie sich an Deutschland gegen Italien im Halbfinale der EM 2012? Das 2:0 durch Italiens Stürmerstar Mario Balotelli? Und wie der Torschütze sich das Trikot vom Leib riss und seine maximal angespannten Muskeln herzeigte, in der Pose einer antiken Kriegerstatue?

Die Zuschauer sahen nicht nur Muskeln, sondern auch türkisfarbene Streifen, die über den ganzen Rücken verliefen. Das sind sogenannte Kinesio-Tapes. Streifen aus fein gewebter Baumwolle, die mit einem dünnen Film Acrylkleber versehen sind und wie eine zweite Haut an die Muskeln geheftet werden. Sie sind atmungsaktiv, hochelastisch und hautfreundlich.

Unzählige Athleten und Therapeuten schwören auf die Kinesio-Tapes. Knie-, Sprung- und Schultergelenke werden damit behandelt, ausserdem verspannte Rücken und Nacken, Tennis- und Golferarme. Auch bei Sehnenscheidenentzündungen und stumpfen Verletzungen wie Muskelfaserriss soll dank Kinesio-Tapes die Heilung schneller vorangehen.

Erfunden wurden das Kinesio-Tape 1979 vom japanischen Chiropraktor Kenzo Kase. Seine Idee: Die Schmerzsensoren befinden sich zwischen Epidermis und Dermis, also den obersten beiden Hautschichten. Wird die erste Hautschicht angehoben, fliesst das Blut schneller in die verletzte Region. Und bessere Durchblutung bedeutet schnellere Heilung.

Es gibt Tausende von positiven Berichten aus der Praxis. Wissenschaftliche Untersuchungen gibt es allerdings nur wenige. Neuseeländische Forscher, die die Wirkung von Kinesio-Tapes in einer Übersichtsstudie untersuchten, fanden nur wenige wissenschaftliche Belege und empfahlen weitere Studien. Die vorhandenen Daten zeigten, dass Kinesio-Taping anderen Formen des Tapens durch Physiotherapeuten nicht überlegen sei, so die Forscher.

Das ist eigentlich schon eine ganze Menge, denn es ist unbestritten, dass Klebebänder auf der Haut bei verschiedensten Störungen und Verletzungen wirken. Neben den elastischen Kinesio-Tapes wird in der Physiotherapie nämlich auch das klassische, starre Tape eingesetzt. Es schützt, stützt und schränkt die Beweglichkeit ein. Das ist durchaus erwünscht, denn nach Verletzungen hilft das starre Tape, das Gelenk zu stabilisieren. Gerade weil gewisse Bewegungen dadurch verunmöglicht werden, lassen sich Folgeprobleme wie Verspannungen vermeiden.

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Elektro- und Ultraschalltherapie



Vor allem bei chronischen Beschwerden hilft Strom. Die Elektrotherapie lindert Schmerzen, indem über Elektroden niederfrequenter Strom an den Körper verabreicht wird. Die Spannung ist nur leicht zu spüren und in keinem Fall schmerzhaft.

Hochfrequenter Ultraschall hilft nicht nur, die Lage von Babys im Mutterleib zu überprüfen, er dient auch therapeutischen Zwecken. Dabei wird mit Schwingungen Gewebe unter der Hautoberfläche angeregt. Die Heilung wird beschleunigt und totes Gewebe (nach einer Operation oder einem Unfall) aus dem Körper befördert

Elektrotherapie

Unter Elektrotherapie versteht man die therapeutische Anwendung von elektrischem Strom zur Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen. Mit unseren modernen Therapiegeräten haben wir die Möglichkeit, verschiedenste, dem Patienten angepasste Stromformen zu applizieren. Durch eine dosierte Stromabgabe an den Körper kann die lokale Durchblutung verbessert werden, Gewebe entspannt, Muskeln und Nervenstimuliert oder der Stoffwechsel angeregt werden.

Ultraschalltherapie

Eine Ultraschallbehandlung kommt bei lokalen Schmerzen in Muskeln, Bindegewebe, Sehen, Bändern und am Knochen zur Anwendung. Mit einem Schallkopf werden hochfrequente (nicht hör- und spürbare) Schallwellen ins Gewebe gebracht. Dort entfaltet der Ultraschall einerseits eine mechanische, andererseits eine thermische Wirkung und sorgt dadurch für eine Verbesserung von Durchblutung und Regenerationsfähigkeit des Gewebes.

Mit unserem Enraf-Nonius Therapiegerät verfügen wir auch über die Möglichkeit, eine statische Ultraschallbehanldung anzuwenden. Dabei muss der Schallkopf nicht permanent bewegt werden, was die Wirkungsweise sehr lokalisiert und den Therapieverlust verringert. Die Gewebe- und Funktionsregeneration erfolgt somit schneller als mit herkömmlicher Methode.

  • chronische Muskel- oder Sehnenschmerzen
  • Narben-/Gewebsverklebungen
  • Myalgie (Muskelschmerz)
  • Frakturheilung

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Weiterführende Links

Stosswellentherapie

Die radiale Stosswellentherapie ist eine effektive und risikoarme Methode zur Behandlung von:

  • Fersensporn
  • Golfer-Ellenbogen
  • Tennis-Ellenbogen
  • Patellaspitzensyndrom
  • Sehnenansatz-Schmerzen
  • Kalkschulter
  • Muskel-Zerrungen
  • Triggerpunkte
  • Achillessehnen-Reizung

Haben Sie Schmerzen, die trotz Therapien nicht weniger werden? Ob Kalkschulter, Tennisellbogen, überempfindliche Triggerpunkte, Rücken¬schmerzen, ein Fersensporn oder ein schlecht verheilter Bruch – sie können den Alltag zur Qual machen. Vielleicht hat Ihr Arzt bereits von Therapieresistenz, Cortison oder Operation gesprochen.

Doch es gibt eine Alternative: Mit der radialen Stosswellentherapie bietet reactive Physiotherapie Abderhalden eine effektive und gleichzeitig risikoarme Behandlungsmethode – ohne Narkose, und ohne Nebenwirkungen.

Was nach Zauberei klingt, ist in Wirklichkeit ein medizintechnisches Verfahren. Bei der radialen Stosswellentherapie werden energiereiche und hörbare Schallwellen ausserhalb des Körpers mechanisch erzeugt und mit einem Applikator auf die Haut aufgelegt.

Die Wellen dringen maximal drei Zentimeter ins Gewebe ein und breiten sich dort kugelförmig (radiär) aus. Dabei entstehen mikroskopisch kleine Gewebeverletzungen, die den Stoffwechsel und die Durchblutung ankurbeln. Durch die vergrösserten Poren strömen entzündungshemmende und heilungsfördernde Stoffe nach aussen und leiten den Heilungsprozess ein.

Während der Patient oder die Patientin bequem liegt, legt der Therapeut den beweglichen Stosswellenkopf auf die betroffene Körperstelle auf und fährt damit hin und her – meist in mehreren Intervallen während ungefähr 10 Minuten. Das kann sich etwas unangenehm oder auch schmerzhaft anfühlen, aber nie so, dass eine örtliche Betäubung nötig wäre. Eine leichte Rötung direkt nach der Behandlung ist kein Grund zur Sorge und klingt meistens schnell wieder ab. Länger hingegen hält ein anderer Nebeneffekt an – eine straffere Haut und ein wesentlich schöneres Hautbild.

Dass die Stosswellentherapie als Alternative zu Operationen breit anerkannt wird, ist einem Zufall zu verdanken. Denn ursprünglich wurde die Behandlung nur bei Nierensteinen angewendet. Die Schallwellen zertrümmern die Nierensteine, die kleinen Teilchen werden mit dem Urin ausgeschieden – dieses Verfahren ist seit Anfang der 1980er-Jahre Standard. Rund zehn Jahre später untersuchte man, ob die Wellen bei der Nierensteinbehandlung die umliegenden Beckenknochen negativ verändert hatten, wie befürchtet worden war.

Das Resultat sorgte für Verblüffung: Das Gegenteil war der Fall! Sie schienen die Heilung beschädigter Knochen sogar zu fördern. Daraufhin wurde die Stosswellentherapie erstmals bei Knochenbrüchen getestet, wobei sich die Schmerzen bei den Patienten sofort verringerten. Heute sind die energiereichen Wellen aus der Schmerztherapie nicht mehr wegzudenken.

Obwohl die radiale Stosswellentherapie als junge Methode gilt, liegen bereits zahlreiche klinische Studien vor. Sie alle belegen eine hohe Erfolgsquote (60 bis 85 Prozent) und das Fehlen klinisch relevanter Nebenwirkungen. Bevor man sich also auf den Operationstisch legt oder Cortison nimmt, ist diese schonende und doch wirksame Therapie einen Versuch wert.

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Komplexe Entstauungstherapie

Lymphdrainage und Bandagieren 

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Massagetechnik, mit der Lymphstauungen im Gewebe beseitigt werden. Der in Lymphdrainage geschulte Physioherapeut setzt gezielte Handgriffe und Bandagen ein, um den Abtransport der Lymphe zu fördern.

Die Lymphe ist eine hellgelbliche, wässrige Flüssigkeit, die fast überall im Körper in den Lymphgefässen vorhanden ist. Sie dient dem Abtransport von Nähr- und Abfallstoffen von und zu den Zellen. Ausserdem dient sie der Immunabwehr, denn die Lymphflüssigkeit befördert Bakterien und andere Krankheitserreger zu den Lymphknoten, wo diese entsorgt werden.

Das Lymphsystem ist neben dem Blutkreislauf das wichtigste Transportsystem des Körpers. Zum Vergleich: Während durch die Adern eines erwachsenen Menschen 3,5 bis 5 Liter Blut fliessen, zirkulieren in den Lymphgefässen zwischen 6 und 10 Litern Lymphflüssigkeit.

Vor allem Frauen leiden unter heftig geschwollen Beinen, die auf ein sogenannt primäres Lymphödem zurückzuführen sind. Darunter versteht man ein angeborene Fehlbildung des Lymphsystems (zu wenige, zu schmale oder zu weite Lymphgefässe), die allerdings meist erst im Erwachsenenalter auftreten.

Häufiger ist das sekundäre Lymphödem, das durch Verletzungen oder Operationen herbeigeführt wird. Als Folge davon kann die Flüssigkeit in den Zellzwischenräumen nicht mehr reibungslos abfliessen und es bildet sich eine Schwellung.

Ein Beispiel: Wenn Sie beim Wandern oder Joggen den Fuss vertreten, kann es zu einer Überdehnung oder gar einem Riss der Bänder im Fussgelenk kommen. Das ist gleich doppelt schmerzhaft, denn die Verletzung löst neben dem direkten Schmerz auch einen Bluterguss sowie ein Lymphödem aus, die ihrerseits ein schmerzhaftes Spannungsgefühl erzeugen. Die verletzte Stelle kann so weit anschwellen, dass der Fuss kaum mehr bewegt werden kann, wodurch der Heilungsprozess verlangsamt wird.

In Fällen wie diesen hilft die Lymphdrainage. Der Therapeut massiert die Haut und das Unterhautfettgewebe mit unterschiedlichem Druck. Mit rhythmischen, kreisenden oder pumpenden Bewegungen regt er die Lymphgefässe an, womit er den Transport der Lymphe begünstigt. Die Behandlung muss regelmässig – je nach Schwere der Verletzung ein- oder mehrmals pro Woche – durchgeführt werden.

Der Effekt der manuellen Lymphdrainage hält etwa 24 Stunden an. Deshalb beherrscht ein spezialisierter Physiotherapeut nicht nur die Handgriffe der manuellen Lymphdrainage, sondern auch das Bandagieren. Dabei wickelt er Kompressionsbandagen fest um die betroffenen Arme oder Beine. Der Druck unterstützt den Abtransport der Lymphe und damit auch den Abbau des Lymphödems.

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Domizilbehandlung

Sie sind nicht sicher genug auf den Beinen, um in unsere Praxis zu kommen? Wurden Sie gerade operiert und dürfen noch nicht aufstehen? Oder Sie sind vielbeschäftigt und haben schlicht keine Zeit für den Weg zu uns?

Dann kommen die Spezialisten der reactive Physiotherapie gerne zu Ihnen nach Hause! Abgesehen von einigen sogenannt aktiven Therapieformen, die Trainingsgeräte voraussetzen, steht Ihnen das gesamte Spektrum der Physiotherapie auch zu Hause, am Arbeitsplatz oder im Heim zur Verfügung

Senioren/Behinderte
Wie in der Praxis steht am Anfang jeder Domizilbehandlung eine umfassende Untersuchung, aus der dann die Behandlungsziele abgeleitet werden. Bei einer Behinderung, einer Erkrankung oder nach einem Unfall geht es meist darum, die eingeschränkte Mobilität zu verbessern. Dies erreichen wir durch praktische Übungen, die sich an den Anforderungen des Alltags in Ihrem Daheim orientieren. So üben wir zum Beispiel Treppenlaufen oder das Aufstehen aus dem Bett. Sind Schmerzen mit im Spiel, bekämpfen wir diese mit gezielten Handgriffen und Techniken aus dem Physiotherapie-Repertoire. Selbstverständlich arbeiten wir eng mit dem Arzt, der Spitex und den Angehörigen zusammen.

Heimbewohner
reactive Physiotherapie  Abderhalden ist der ideale Physiotherapie-Partner für Alters- und Pflegeheime. Wir sind spezialisiert in den Bereichen Neurologie, Rheumatologie und Orthopädie und sind im kommen gerne mit dem Auto zu ihnen, um sie ihnen im gewohnten Umfeld eine Behandlung professionelle Behandlung anzubieten. Dabei stimmen wir uns mit der Heimleitung, den Angehörigen und dem verantwortlichen Arzt ab.

Weitere Informationen

Tarife

Wird die Behandlung bei Ihnen zu Hause vom Arzt verordnet, übernimmt die Grundversicherung 30 Franken Wegpauschale. Dieser Betrag deckt die Fahrkosten von unserer Praxis zu Ihnen vor Ort, von maximal 12 Minuten. Für weiter entfernte Behandlungen stellen wir Ihnen gerne eine Offerte aus.

Beratungen, Referate und Schulungen

Im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter, übernehmen wir gerne Beratungsaufgaben zu folgenden Themen:

  • Ergonomie am Arbeitsplatz (Heben, Tragen, Sitzen, Arbeitsplatzgestaltung, etc.)
  • Tips zur Vermeidung, Ausgleich von einseitigen Belastungen
  • Allgmeine Prävention (was können die Mitarbeiter für sich selber unternehmen)

Wir halten Referate zur Anatomie, Körperfunktion, die biomechanischen Kraftwirkungen und im Speziellen was in der Arbeitsmedizin aktuell empfohlen wird.

Tarife

· 1 Stunde: 120.00 / oder gemäss Offerte

 

Weiterführende Links

Suva – Präventionsthemen
Suva – Ergonomie